Die verschiedenen Typen von URLs – AdWords in unter fünf Minuten

Die verschiedenen Typen von URLs  – AdWords in unter fünf Minuten


Hallo, ich bin Igor vom Google AdWords-Team.
Willkommen bei “AdWords in weniger als fünf Minuten”.
Beim Erstellen einer AdWords-Anzeige geben Sie zwei Arten von URLs an: die angezeigte
URL, d. h. eine leicht lesbare, in der Anzeige sichtbare Website-URL, sowie die Zielseiten-URL,
über die Nutzer beim Anklicken der Anzeige direkt auf die von Ihnen gewünschte Webseite
gelangen. In diesem Video erläutere ich diese beiden
URL-Typen und gebe Hinweise zu ihrer Verwendung. Legen wir los. Der erste URL-Typ, den Sie beim Erstellen einer Anzeige angeben müssen, ist die angezeigte
URL. In Standardtextanzeigen ist die angezeigte
URL direkt unter dem Anzeigentitel in Grün zu sehen. Nutzer sehen so, auf welche Website
sie nach dem Klick auf die Anzeige gelangen. Deshalb sollte die angezeigte URL einfach
und leicht lesbar sein. Als Nächstes müssen Sie die Zielseiten-URL
angeben. Bei den meisten AdWords-Werbetreibenden ist die Zielseiten-URL mit der finalen URL
identisch. Diese URL entspricht der Webseite, auf die der Nutzer nach dem Klick auf die
Anzeige weitergeleitet wird. Die Zielseiten-URL ist normalerweise länger
als die angezeigte URL und nicht in der Anzeige zu sehen.
Über die Zielseiten-URL leiten Sie potenzielle Kunden direkt zum gewünschten Produkt, ohne
Ihre Anzeige zu überfrachten. Bei für Mobilgeräte optimierten Anzeigen
können Sie als Zielseiten-URL eine Seite festlegen, die Inhalte speziell für Mobilgeräte
enthält. Wenn Sie beispielsweise Inhaber eines Gartencenters
sind und in Ihrer Anzeige für Blumentöpfe werben, können Sie den Nutzer direkt zu der
Seite Ihrer Website oder mobilen Website leiten, auf der Blumentöpfe angeboten werden.
Dadurch gelangt er direkt zum gewünschten Produkt.
Voraussetzung für die Freigabe der Anzeige in AdWords ist, dass sich die angezeigte und
die Zielseiten-URL auf derselben Website befinden. Das bedeutet, dass die Domains der beiden
URLs übereinstimmen müssen. In diesem Fall müssten beide URLs die Domain example.com
enthalten. Die Zielseiten-URL kann neben der finalen
URL eine Tracking-Vorlage enthalten. Das ist sinnvoll, wenn Sie nicht das Analysesystem
von Google verwenden und beispielsweise herausfinden möchten, welche Klicks von Mobilgeräten
stammen. Für weitere Informationen zum Tracking in
AdWords klicken Sie auf die Schaltfläche hier oder in der YouTube-Beschreibung.
Beachten Sie also beim Erstellen der Anzeige: Die angezeigte URL ist die in der Anzeige
dargestellte Internetadresse. Die Zielseiten-URL oder finale URL ist die
Webseite, auf die der Nutzer nach dem Klick auf die Anzeige gelangt.
Unten im Kommentarbereich haben Sie die Möglichkeit, Fragen zu angezeigten und Zielseiten-URLs
an unsere Experten zu richten. Sie können Ihre Fragen auch in den sozialen
Medien stellen oder in der AdWords Community diskutieren.
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

2 COMMENTS

    Was wenn man eine Weiterleitung der Webseite hat auf eine andere Zielseite z.B. bei Vermarkten von Affiliate Programmen? Dann kommt immer die Fehlermeldung Abweichendes Ziel

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